was mir blieb....

...das Mäuschen,das blaue Oberteil und Tränen der Verzweiflung.

Mir blieb ein blaues Schlafanzugoberteil, und dein Mäuschen, als ich es dir schenkte warst du ganz aus dem Häuschen. Könnte dieses Oberteil reden, würd es dir von meinen Tränen erzählen. Nacht für Nacht fing es meine Tränen auf, diese liefen wie im Dauerlauf. Ich drückte es immer feste an mich, der Duft erinnert noch heute an Dich. In glücklichen Zeiten schenkte ich Dir das Mäuschen aus dem Europapark, damals machte es dich für die schrecklichen Zeiten bei deinem Erzeuger stark. Helfen konnte ich dir leider nicht bei dem was Dir geschah, ich kann nur hoffen das es ist irgendwann nicht mehr nah. Dein leeres Zimmer neben an, es muß wieder leben irgendwann. Das Bild an Deiner Wand, es zeigt das jemand hält Deine Hand. Deine Autos sie warten auf Dich, auch Deine Kameraden freuen sich auf Dich. Deine Feuerwehr sie wird bleiben Dein Traum, und ändern wird das alles was kaum. Du musst an Dich glauben, und mir vertrauen, wir werden zusammen aus den Steinen was bauen. Leider kann ich nicht versprechen Du bist schnell wieder bei mir, aber ich gebe nicht auf mein Schatz glaube mir. Auch heute Nacht schläft die Maus bei mir, so bist Du nah bei mir. Denk an unseren hellen Stern, er leuchtet nur für uns beide der Mama- Kind Stern. Wenn Du ihn siehst dann denk an mich, er sagt Dir Deine Mama liebt Dich

..und wieder klingelt mein Handy

Gerade hörte ich wieder diesen Klingelton in meinem Handy, mit dem Fußball Lied, wünsche mir das mein Handy es nie wieder spielt. Am anderen Ende mein Kleiner Mann, wieder mal ganz traurig dran. Die Worte Mama ich vermisse Dich, ich liebe Dich. Ich höre seine Stimme, zittert, ist traurig und alleine, Mama sagt ich höre Dir zu und weine. Tränen helfen auch ein bischen an der Sache hier, und ich sage ihm bring Deine Gefühle zu Papier. Das Tagebuch was ich Dir geschenkt habe, ihm kannst Du alles anvertrauen, dann höre ich ein leises raunen. Mama ich kann einfach nicht mehr, hilf mir, ich will wieder zu Dir. Nun hängt mir der Klos im Hals ganz fest, und ich sage in Gedanken halte ich Dich nun ganz fest. Kuschel mit dem Stofftierchen und denk dabei an mich, mein Schatz ich liebe Dich. Weißt Du mein Schatz es gibt auch Wunder auf dieser Erde hier, ich glaube daran und wünsche es mir. Wir zwei werden alles zusammen schaffen, und uns dann wieder eine glückliche Welt beschaffen. Eine Mama das weißt Du doch gibt nicht auf Ihr Kind, es gehören zusammen Mama und Kind. Wir beide lieben uns, das kann keiner nehmen uns. Schaue nun noch in den Himmel da leuchtet unser Stern, und er tut es gern. Nun leg Dich ins Bett und träume schön, in Gedanken decke ich Dich zu…wie schön. Vergesse nie die Hoffnung stirbt zuletzt, auch wenn wir sind sehr verletzt.



Für meinen Sonnenschein

Mein kleiner Sonnenschein, ich werde immer für Dich da sein. Auch wenn wir zur Zeit sind getrennt, uns die Zeit ein wenig wegrennt. Eine Mama wie ich Deine bin, bekommt alles irgendwie hin. Ich werde nie aufgeben den Kampf um Dich dafür liebe ich Dich. Ich weiß die Zeit kann uns keiner zurück geben, aber wir beide gehören zusammen eben. Es wird die Zeit kommen wo uns niemand mehr trennen kann, du bist mein kleiner Mann. Unsere Seelen werden nicht einfach vergessen, aber schöne Erinnerungen die schlechten auffressen. Ich liebe dich von ganzem Herzen. Als ich Deine Mama wurde, Du mich mit Deinen blauen Augen ansahst wusste ich das ich die Verantwortung für Dich trage, und dies habe ich nie bereut bis zum heutigen Tage. Das Versprechen an Dich, eine Mama gewinnt den Kampf für Dich.

Ich liebe Dich mein Sonnenschein



Freude und Leid zugleich

Freude, dass mein Kind sich an mich kuschelt, Leid darüber zu sehen wie alles ihn durch einander wuschelt. Tränen mit den Worten Mama ich vermisse Dich, Mamas Worte ich liebe nur Dich. Wieder einmal versuche ich verzweifelt ihm Mut zu machen, es bitte bitte einfach durch zu halten. Seine Tränen kullern Ihm die Wanger runter, ich versuche zu lächeln munter. Dieses gelingt mir nicht so einfach, aber der Gedanke an ein glückliches Ende also schaffe ich es einfach. Ich funktioniere einfach wie ich es muss, und gebe ihm einen KUSS. Im Fernseher läuft dieser Film, eine glückliches Familie, Mama da will ich wieder hin. Ich will wieder zu Dir nach Hause für immer, gebe nie den KAMPF auf nichts wäre für mich schlimmer. Ja sage ich eine Mama wie Deine ist wird kämpfen bis es zu Ende ist.. Nun liegt mein Kleiner Mann in seinem Bett, ich schaue ob er auch gut schläft. Liebe die kann ich ihm mit auf den Weg geben, und genau das erhält ihn am Leben. Nun werden wir die Tage genießen, bis wir uns wieder verabschieden müssen. Die Worte glaube fest daran, kommen aus Mamas Mund wie auswendig gelernt dann. Hilflos, machtlos so fühle ich mich heute, und zu dem nicht mein Tag heute. Dann seine Worte Mama du bist sehr dünn,  du siehst aber nicht gut aus. Meine eigener Gedanke ja stimmt lange halte ich alles nicht mehr aus. Ich versuche zu erklären das sich alles wieder ändern wird, und ich selber weiß das es ein sehr steiniger Weg für mich ist. Nach dem Fallen muss man selber wieder aufstehen, dies gab mir heute ein Freund zu verstehn. Seine Worte waren heute, Danny da helfen Dir keine Leute. Steh auf und bleib stehen, fang endlich an das zu verstehn. Ich mag solche Worte eigentlich nicht, aber stimmt er hat Recht da sieht man ein Licht.

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