Oberlandesgericht und alle dachten nun wird alles wieder gut ....

... da der tolle Stiefvater und Ehemann ging kam Fritzi nicht einfach nach Hause zurück !!! Er hatte ohne mein Wissen seinen Hauptwohnsitz zurück nach MG verlegt. Er hatte mein Kind das er damals wie sein eigenes Kind liebte für steuerliche Vorteile geopfert. 

Verhandlung beim OLG in Frankfurt am 24.3.11

Fritzi wurde von der Einzelrichterin des 5. Familiensenats , und einer Betreuerin der Wohngruppe angehört. Fritzi lehnte die Verfahrenspflegerin, Anwältin des Kindes bei dem Gespräch ab. Jugendamt wollte auch hier alle Berichte unter den Tisch fallen lassen. Der Bericht des Psychologen der Mutter sollte auch nicht auftauchen. Auch die Wohngruppe hatte schon lange gesagt beim Hilfeplangespräch im Januar 11 Mutter manipuliert das Kind nicht gegen den Vater. Fritzi sagt ich will wieder nach Hause.  Abschlussbericht des ehem. Kinderpsychologen nach dem Gespräch mit der Wohngruppe im November 11  sollte auch mal wieder nicht auftauchen. Und das wo ihn das Jugendamt selber angefordert hatte. Dieser enthält unter anderem man sollte das Kind nicht aus der Familie nehmen, und er fühle sich nicht wohl in der Wohngruppe, und auch die Erziehungsfähigkeit des Vater würde überschätzt. Die Verfahrenspflegerin vertritt nicht die Rechte des Kindes in der Verhandlung. Jugendamt , und Verfahrespflegerin wollen das  Kind lebt weiter hin in der Wohngruppe. Mutter fragt den Vater in der Verhandlung: Meinst Du ich bin eine schlechte Mutter? Denkst Du nicht das Kind ist zu Hause glücklicher? Der  Vater antwortet: er wüsste nur ich war eine gute Mutter während der Ehe. Er wüsste nicht wo das Kind glücklicher ist. Er hatte sein Kind im Gericht traurig, weinend gesehen, weil die Richterin ihn mit der Betreuerin zurück in die Wohngruppe schickte. Herr  B. hatte alle Berichte der Richterin auf den Tisch gelegt. Das Jugendamt behauptet Mutter hatte eigene Therapie abgebrochen. Ich hatte auf eigenen Willen eine Gesprächstherapie begonnen nachdem klar war man will mir mein  Kind nehmen, beendete diese kurz nach der Verhandlung im Juni erfolgreich. Medizinisch keine neue Therapie notwendig. Familientherapie kam aufgrund Krankheit von mir  nicht zustande. Aber über alle Monate blockierte der Vater diese Therapie. Wie kann man eine Familientherapie ohne den Vater machen ? Richterin war für das Kindeswohl, fragte auch den Vater was er dazu sage, das das Kind nicht zurück nach Hause solle? Er antwortet er enthält sich. Richterin fragte auch ob der Vater nicht meine zu Hause bekäme das Kind doch mehr Liebe. Auch hier sagte der Vater nichts darauf. Als für Mutter und Kind alles gut lief, sagte die Verfahrenspflegerin: Die Situation in der Familie hat sich geändert. Mutter sagte ja stimmt der Mann lebt im Nachbarort, da er oft nachts im KH arbeitete und die Situation sehr schwierig ist gerade, aber die Ehe bestehe noch. Der Stiefvater zog im Januar 11 in eine eigene Wohnung. Dieser hatte seinen Hauptwohnsitz in seine alte Heimat NRW verlegt, wohnte aber im Nachbarort.  Die Ehe zerbrach an allem. Erst sollte es eine  Auszeit sein. Aber dann kam die Verfahrenspflegerin und führte nun ein neues Gutachten an, mit Symbiose der Mutter. Sagte Kind kann nicht ohne Mutter leben, Mutter nicht ohne Kind. Nun meint man Fritzi  würde sich der Mutter ja verpflichtet fühlen, weil der Stiefvater ja weg ist. Richterin ließ am 24.3.11 keinen Beschluss ergehen. Herr B. lehnte dort schon den Vorschlag der Richterin mit einem GWG Gutachten ab. Keiner weiß nun was in dem Beschluss stehen wird. Außerdem kam in der Verhandlung heraus, Richterin hat den ehem. Schulsozialmitarbeiter (TKS Grünberg) als Zeugen vorladen lassen, diese Vorladung kam ans Gericht zurück. Der Vergleich der Adressen ergab, ist die Richtige Adresse. Eine Zeugenvorladung kann man bei dem Postboten nicht die Annahme verweigern. Nur wenn man ihn in einen neuen Umschlag steckt, und zurück sendet kommt er ans Gericht zurück. Herr B. sagte auch im Gericht, Jugendamt  hat ja den Lehrern an der jetzigen Schule  den Mund verboten. Jugendamt antwortet auf nichts. Der Umgang zum Vater ist nun unter den Tisch gefallen. Man nahm ein Kind aus der Familie um das es wieder an den Vater heran geführt werden sollte. Durch eine Email von dem ehem. Schulsozialmitarbeiter erfuhr die Mutter dann, er hatte Ärger von seinem Chef bekommen, der Kontakt wurde ihm zu der Mutter verboten. Es scheint alles danach da der Mann die Zeugenvorladung nicht persönlich bekam als hätte man diese im Sekretariat der Schule abgefangen, und ans Gericht zurück gesendet. Ehem. Schule (TKS Grünberg)  nimmt das Kind auch nicht mehr auf. Man sagte der Mutter weil es nicht mehr das Einzugsgebiet wäre, dieses war es aber noch nie. Auch hier in der Schule zählt das Kindeswohl nicht, so muss das Kind dann auch noch einen Schulwechsel über sich ergehen lassen wenn es wieder zu Hause ist.

 

Da der hohe Besuch aus Krefeld nicht für die Öffentlichkeit in unserem Fall stand, drehten ihm meine Eltern den Geldhahn zu. Er verhinderte das wir den Betrag im TV RTL drehten . Er legte dann das Mandat nieder, und machte mich in diesem Schreiben bis zum Oberlandesgericht schlecht. Und das weil ich selber mit dem Jugendamt per e Mail verhandeln wollte, was die Regelung der Ferien für Fritzi betrifft. Er meinte so erreiche man ja gar nichts bei Gericht, wenn man selber mit denen redet. Er malte mir keine Chancen mehr aus, aber siehe da der neue Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker schaffte es doch. Fritzis Urlaub zu Hause wurde verlängert. Außerdem steht dieser Anwalt ganz klar für Öffentlichkeitsarbeit. Gerne ist er auch dazu bereit, mit in diese zu gehen.

 

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Brief von Fritzi an die Frau vom Jugendamt 

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© Daniela Gottmanns

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