14.11.2011 nach genau 18 Monaten gelang es mir mein Kind wieder nach Hause zu holen.

total übermüdet aber glücklich
Das habe ich für meinen Sonnenschein nach der durchgemachten Nacht ohne eine Minute Schlaf gemalt..
selbst Bonny freut sich riesig...

dieses Lied hört Fritzi nun schon Tage lang zu Hause..es steht für seinen Neuanfang...

Und so kam dann ganz überraschend unser Happy End

Das Happy End unserer grausamen Geschichte ereignete sich auf einen Sonntag den 13.11.2011 um 21.37 Uhr. Mein Anwalt schrieb mir eine SMS. Da ich an der Arbeit im Drive in Schalter rumhüpfte, und so auch kein Handy bei mir hatte bekam ich die SMS nicht mit. Meine Arbeitskollegin kam mit dem Telefon zu mir, mit den Worten: Danny hier ist deine Mama für Dich. Sie muss dich ganz dringend sprechen. Mich packte die Angst es könnte was Schlimmes passiert sein. Nachdem der Anwalt mich nicht erreichen konnte, rief er bei Sibille meiner besten Freundin spät abends an. Er teilte ihr mit, es gibt einen Beschluss mit den Worten: Fritzi kommt zurück nach Hause, und die Mutter bekommt nun das alleinige Sorgerecht. Ohne meine Freundin, und ohne meine TOP Rechtsanwältin Frau MARION SCHÖFER und unseren TOP Rechtsanwalt Herr  THOMAS SASCHENBRECKER  hätte ich diesen Kampf nicht gewonnen Gegen 21.40 Uhr rief meine Mum mich an der Arbeit an, und sagte mir die Worte: Daniela du hast dein Kind zurück. Ich verstand einfach null im ersten Moment. Als sie merkte ich verstehe nur Bahnhof erzählte sie mir dann, es gibt einen Beschluss, dein Sonnenschein kommt zurück nach Hause. Ich stand in diesem Moment im Büro neben meinem Schichtführer, der auch ein guter Freund für mich ist. Ich sackte neben ihm einfach zusammen und zitterte am ganzen Körper. Mir war schlecht, und so ging ich dann erst einmal an die frische Luft, arbeiten konnte ich so nicht gerade. Das alles war wie ein Traum für mich. So lange hatte es mir ganz feste gewünscht, dass dieser Horror endlich ein Ende hat...und nun war dieser Moment da. Als ich dann früher Feierabend machte, teilte ich diesen Moment mit einem ganz besonderen Menschen, er holte mich von der Arbeit ab, brachte mich nach Hause zu meinen Eltern. Die konnten das alles hier auch noch nicht glauben. Dann rief ich den Heimleiter an, und dann meinen Sonnenschein. Um 23.30 Uhr telefonierte ich noch einmal mit dem Anwalt und wir beschlossen zusammen, mein Fritzi muss sofort am Montag den 14.11.2011 um 10.00 Uhr aus dem Heim raus geholt werden. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte scheinbar weder der Heimleiter noch das Jugendamt diesen Beschluss. Von Sonntag auf Montag schlief ich nicht eine Minute, ich machte einfach durch. An meiner Seite ein ganz besonderer Freund, der für mich da war. Endlich rückte die Zeit näher in Richtung 9.30 Uhr und ich fuhr mit gemischten Gefühlen los in Richtung meinem Fritzi. Nachdem wir einfach alle seine Sachen in Taschen, Kisten packten verließen wir das Heim. Aber eines muss ich ganz klar sagen, meinem Kind ging es dort gut, soweit es möglich war. Die Betreuer waren immer sehr nett, und für mein Kind da. Was man so hört von Kindesmisshandlungen, sexuellen Missbrauch usw. diese ganzen Horrorgeschichten gab es bei uns nie !!! Auch was die Schule, bzw. Klasse betrifft so haben sie Fritzi super aufgenommen. Ich denke auch einige Freundschaften werden bestehen bleiben.



 



 



1. Woche wieder zu Hause und die Sorgen gingen weiter ...

Von allen Beteiligten gelang es keinem unsere vertrauensvolle Beziehung zu zerstören.

Schon gleich am Dienstag den 15.11.2011 gingen die Sorgen ein kleines Stückchen weiter. Die alte Schule weigerte sich Fritzi wieder zu nehmen. Schon vor der Gerichtsverhandlung am 24.3.2011 hatte ich in der heute für uns neuen Schule ein Gespräch. Nun hatte ich also mein Kind wieder und musste darum kämpfen dass ihn eine Schule nahm. Mit Fritzi im Gepäck fuhr ich in seine alte Schule, da man mir dort keine Wahl ließ, musste ich einige Dienstaufsichtbeschwerden bis zum Schulamt machen. Ganz klar nachdem sie nicht mit der Schote wie: sie wären nicht mehr das Einzugsgebiet durch kamen, holten sie einfach einen neuen Ansatz hervor. Dieser war dann so könnte man mit mir als Mutter ja nicht vertrauensvoll zusammen arbeiten. Ich stehe dazu was ich tun musste um meinen Fritzi wieder nach Hause zu bekommen. Aber eines habe ich nie getan, was man mir aber versucht einfach anzuhängen. Von wegen Ich habe ein Schreiben des ehem. Schulsozialmitarbeiters umgeschrieben. Vor ein paar Monaten tauchte ein Schreiben des ehem. Schulsozialmitarbeiters beim Oberlandesgericht auf, ich machte mir schon damals gleich meine Gedanken warum ich dieses nicht kannte. Heute weiß ich warum, ich schickte dem Mann dieses Schreiben, mit der Bitte diese Worte per Eidesstattliche Versicherung bis zum Oberlandesgericht zu senden. Wenn man davon ausgeht, dass dieser Mann es ja angeblich selber dem Jugendamt hat zu kommen lassen wäre dies ja auch so kein Problem gewesen. Aber dann kam der Hammer den ich schon lange vermutete. Ich saß mit meinem Fritzi, diesem Mann und der Stufenleiterin im Büro, als man mir um die Ohren knallte ich hätte ja nicht einmal vor Dokumentenfälschung HALT GEMACHT. Erst verstand ich diese Worte kein Stück, erst als ich im Auto saß, traf mich der Schlag vollstens..was hatte man mir da gesagt???  Ich kann zwar nicht sicher sagen, wie dieses Schreiben bis zum Oberlandesgericht so kam, aber eines weiß ich ziemlich sicher. Ich habe es nicht so dahin geschickt. Mir wurde es dann nur selber so präsentiert. Scheinbar hat man auch hier ein bischen dran rum experimentiert. Da ich dieses Schreiben per eidesstattlicher Versicherung diesem Mann ja so via e Mail schickte, sah es natürlich so aus, als hätte ich Worte, oder Sätze dazu geschrieben. So warf man mir als Mutter in dieser Schule auch das vor. Mich rieß es echt vom Hocker. Was die Dienstaufsichtbeschwerden betrifft, so stehe ich dazu. Der ehem. Schulsozialmitarbeiter erhielt nie die Vorladung als Zeuge vor dem Oberlandesgericht. Warum und weshalb ? Lehrerinnen die sich anmaßten zu sagen Fritzi gehöre in die Kinder- Jugendpsychiatrie usw. Diesen Kampf gewannen wir nur weil wir an allen Stellen gleichzeitig die Arbeit aller aufdeckten...Wie sagte die neue Anwältin immer? Danny man muss an allen Stellen gleichzeitig kleine Feuerchen legen, und dann macht es PUFF und es entsteht ein Waldbrand. Marion hatte Recht mit dem was sie da sagte. Genauso kam dann auch alles. Sie verschaffte sich mit Trick 17 einfach Akteneinsicht beim Oberlandesgericht und entdeckte das RICHTIGE was wir brauchten. Dann führte sie die Dienstaufsichtbeschwerde gegen die Richterin einfach weiter…und damit haben wir scheinbar gewonnen. Eines ist ganz klar, hier stellt sich nun keiner hin und gibt sich selber den schwarzen Peter an der Horrorgeschichte.



 



Kommentare

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  • anabole (Montag, 26. Oktober 2015 10:22)

    Wollte Euch einfach mal in diesem Gaestebuch einen Gruss hinterlassen. :)

  • muskelaufbau (Montag, 28. September 2015 19:33)

    Schoene Seite :D

    MircoHengst

  • http://www.grossepenisxxx.de (Freitag, 25. September 2015 17:49)

    Toll gemachte Website, das Layout gefaellt mir sehr gut! War bestimmt ne menge Arbeit.

    JörgHeitmeier

  • Tieger 2000 (Mittwoch, 07. Dezember 2011 11:53)

    Ich wünsche euch alles gute für eure gemeinsamme Zukunft und hoffe das ihr diesen Horror gut verkraften werdet!
    Ich kann euch so sehr nachfühlen....ich hoffe das bei mir auch bald die Gerechtigkeit einkehren wird....und wir wieder von neu Anfangen können.

    Seid gekrüßt.

Mein 36. Geburtstag mit meiner Familie und meinem Sohn

...ich habe mein neues Lebensjahr sehr schön angefangen..mit allen meinen Liebsten ..

Woher nimmt eine Mutter so die Kraft um ihr Kind zu kämpfen ?

Viele haben mich als seine Mutter immer wieder gefragt, woher ich alle meine Kraft nehme. Ich kann dieses nur damit beantworten, ich habe eine super tolle Freundin an meiner Seite, und super Eltern. Fritzi meinen Sohn, der dieses alles hier super gut gemeistert hat, sofern man dies kann. In den langen 18 Monaten habe ich sehr deutlich gesehen, wer wirklich für mich da sein wollte. Leider erlebte ich einige bitte Erfahrungen was so genannte Freundschaften betraf, aber ich lernte einfach die Türe zu zuschlagen, und weiter ging es. Zu dem kann ich nur jeder betroffenen Mama raten, glaube immer an Dich selber.

 

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort lernt man die richtigen Leute kennen.

 

Jede scheinbare Niederlage hat immer etwas GUTES.

 

Kein Problem ist so groß, als das man es nicht lösen kann, und für alles gibt es eine Lösung.

 

Aus schmerzlicher Erfahrung muss ich sagen, wenn man sein Kind von heute auf morgen einfach genommen bekommt kracht alles zusammen. Es gibt hier 3 Phasen.

 

1. Phase man ist geschockt

2. Phase man ist gelähmt

3. Phase man muss genau da wieder raus, aus eigener Kraft

 

Ich beendete innerlich zum einen meine Ehe, die nie wirklich eine war, den als alles schwierig wurde, stand ich alleine da. So war für mich klar dieser Mann wird der Vergangenheit angehören, und schaffte es deshalb nicht mehr in meine Zukunft.

 

Dann fasste ich den Entschluss, ich will einen Job der mir SPASS macht. Auch dieses gelang mir sehr schnell dann im Juni 2011. Ich arbeite bei den 2 goldenen Bögen mit Leidenschaft an der Kasse, oder im Drive in Schalter. Hier fand ich einige Freunde die für mich da waren, und lernte so auch einen ganz besonderen Menschen kennen. Meinen persönlichen Schutzengel.

 



 



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