Der schrecklichste Tag in unserem Leben 07.06.2011

Kindesherausnahme aus einer glücklichen intakten Familie

 Die Richterin nannte es einfach mangelnde Bindungstoleranz der Mutter 

3. Verhandlung  7.Juni 10

5 Std. Marathon Verhandlung, und per einstweilige Anordnung kommt Fritzi in eine Wohngruppe in einem anderen Landkreis.  Ich  verlor Teile vom Sorgerecht weil ich keine Zustimmung für die Unterbringung meines Kindes gab. Der Vater gab die Zustimmung das Fritzi in die Wohngruppe kam. Die Richterin, Verfahrenspflegerin, Gutachterin redeten mit dem Kind, so das Kind sich überreden ließ dem Vater gegenüber zu treten. Fritzi lief mit demVater, Anwalt der Mutter auf dem Gang, war bereit mit Vater Briefe zu schreiben. Kurz vor der Verhandlung hatte der Anwalt Herr R. aus Giessen dem Kind geraten bei einem Treffen in einer Eisdiele, er solle nicht den ganzen Kontakt zum Vater ablehnen, also wenigstens mit ihm Briefe schreiben. So könne ja angeblich nichts schief gehen bei der Verhandlung.  Wir vertrauten dem Anwalt. Herr R.ließ den Beschluss zur Einweisung auch einfach ergehen ohne dagegen zu gehen. Man fragte das  Kind noch wo es leben wollte, Fritzi sagte bei meiner Mama. Kinderpsychologen Bericht, ( Kinderpsychologen war gegen eine Herausnahme aus der Familie. Seinen  Bericht des ließ man unter den Tisch fallen. Die Einweisung in die KJP Marburg erging ohne ärztlichen Rat ( kein Arzt im Gerichtssaal anwesend ), weil Fritzi äußerte aus dem Fenster zu springen. Später als ich Anzeige gegen die Gutachterin stellte, hieß es dann einfach ein Schreibfehler sei ergangen. Sie traf Entscheidungen, die nur hätte ein Arzt treffen können. Sie maßte sich also an Arzt zu spielen.  Die Mutter hatte aber das Kind sehr schnell beruhigt. Die Richterin erlaubte darauf Fritzi konnte mit dem Stiefvater nach Hause fahren. Ich brach weinend im Gerichtssaal zusammen.  Nachdem die Verhandlung nach einer Unterbrechung weiter ging beschloss man aber Fritzi soll eingeliefert werden. Ich rief  den Stiefvater an, und dieser musste Fritzi dann erklären, wir müssen dich nach Marburg in die KJP Marburg bringen.  Ich brachte mein Kind abends mit Jugendamt  zusammen in die KJP Marburg. ( Geschlossene Station ) Der Anwalt Herr R. ließ dies einfach alles geschehen. Therapie wollte man mit Kind nicht machen. Ich wollte dieses von der Therapeutin. Sie lehnte es mit den Worten ab, nein ich führe nur den Beschluss aus. Diese Frau saß meiner Mutter und mir extra mit einem Zeugen gegenüber. Das war eine ganz komische Sache da.   Einen Tag später kam Fritzi auf die offene Station. Das kann man sich wie Knast vom Jugendamt vorstellen. Nur zu Besuchszeiten gehen die Türen auf. Grausam da. Am 27.6.10 kam für Fritzi der Einzug in die Wohngruppe. Der Anwalt unternahm nichts gegen die Beschlüsse. Ich schrieb im Juli 10 den 1.Kreisbeigeordneten an, nachdem ich ihm über einen Parteifreund Herrn Sch. aus Reiskirchen der Partei freie Wähler alle Unterlagen zukommen ließ. Dieser Parteifreund übergab dem Kreisbeigeordneten die Unterlagen persönlich, und verbürgte sich damit auch noch für uns. Er brachte sie dem Mann auch noch in seine Privatwohnung. Ich kannte Herrn Sch. den Parteifreund des 1. Kreisbeigeordneten selber von Kindesbeinen an. Den im Haus lebenden Großvater kennt er seit über 30 Jahren.  Kreisbeigeordneter antwortete im September 10. In seinem Jugendamt  gäbe es keine Fehler, und er würde auch seine ASD Mitarbeiterin Frau A. für sehr kompetent halten. Sie handle zum Wohle des Kindes. Sie wollte das Kind ja nicht einmal kennen lernen. Soviel zu kompetent .Fritzi  darf einmal im Monat übers Wochenende nach Hause, einmal im Monat darf die  Familie Fritzi  besuchen, (Kind ca. 6 Std. mitnehmen was zu unternehmen) Sommerferien 10 Kind war ca. 3 Wochen zu Hause. Ausflug mit der Jugendfeuerwehr. Kind kam auf Realschulzweig Klasse 7.Der  Vater durfte sich Wohngruppe nur anschauen, weil Kind nicht in der Nähe war, sondern bei der Mutter in den Ferien. Die  Gruppe schützt Kind, und gegen Kindeswillen gibt es keinen Kontakt. Das  Kind lehnt alles ab was Vater betrifft. Hilfeplangespräch Oktober 10. das Kind macht Aussagen vor dem Jugendamt , Betreuerin der Wohngruppe, sowie seiner Klassenlehrerin, wurde geschlagen, getreten, und vor ein fahrendes Auto geworfen. Der Vater war zu diesem Gespräch eingeladen, kam jedoch nicht, sagte ein paar Minuten vorher ab. Fritzi hatte dieses vorher das erste Mal während dem Aufenthalt in der KJP der Familie erzählt. Vorher nie konkrete Vorfälle. Fritzi  lehnte Briefe, Geschenke des Vaters ab. Anwaltswechsel nachdem ich dem Anwalt das Mandat entzog  September 11 fiel der  Beschluss und ich verlor meine Teile des Sorgerechts. Ich vertraute diesem Anwalt nicht mehr, immerhin unternahm er nichts. September 11 Anwaltwechsel M.F. aus Friedberg ( Fachanwalt für Familienrecht )Beschwerdeverfahren OLG Frankfurt, scheinbar auch so ein Kandidat, der woanders mehr verdiente als mit mir.

 

Anwaltwechsel zu Herr B. ehem. Familienrichter aus Krefeld im Januar 11.Herr E. B. schrieb die  Lehrer der neuen Schule an, diese durften vom Jugendamt aus  keine Stellungnahmen schreiben. Ein Lehrer stand dem Kind als Vertrauensperson zur Seite, wollte dem Kind helfen, dass Fritzi wieder nach Hause kommt, durfte es nicht. Schulsozialmitarbeiter der ehem. Schule ( TKS in Grünberg ) schrieb eine Stellungnahme für den Anwalt. Dieser hatte das Kind schon in der KJP Marburg besucht, und auch in den Monaten 2x   in der Wohngruppe Als dieser bis zum JA gelangt drohte man ihm es sei eine Falschaussage übers JA. (er schrieb die Wahrheit, er war dagegen das man Kind aus der Familien nahm, und führte auch an Jugendamt  kannte die Familie nicht, konnte so nicht sagen man manipuliere das Kind. Bericht vom Kinderpsychologen wollte Jugendamt unter den Tisch fallen lassen. Die  Verfahrenspflegerin redete selber nicht mit Kind, holte sich Infos beim Jugendamt, mit der Muter wollte sie kein pers. Gespräch, dieses bot ich ihr mit einem von mir gewählten stillen Beistand an. Mit der Wohngruppe führte sie ein Telefonat, wo sie danach auch nicht die Wahrheit schrieb, Die Betreuerin ergänzte dann ihr Schreiben. Die Verfahrenspflegerin schrieb in ihrem Bericht: die Mutter hat ihre eigene Therapie abgebrochen, dieses hatte die Betreuerin nie gesagt.

 

 



 



 



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