Vater gab mir keine Zustimmung für die Therapie beim Kinderpsychologen !

Als Mutter blieb mir nur der Weg zum Familiengericht...und der Horror begann

Wer bisher dachte ein Jugendamt greift nur ein wo es muß, der liegt völlig falsch !

Anfang mit Gericht : Mai 09

Der Vater gab keine Zustimmung für Therapie beim Kinderpsychologen, Antrag alleiniges Sorgerecht ( falsch gestellter Antrag von Rechtsanwältin ) Frau S. V. in Reiskirchen. Fritzi wollte man bei Gericht Kontakt zum Vater zwingen, Kind schrie laut nein, schlug die Hände vors Gesicht, darauf sprachen dann Verfahrenspflegerin Anwalt des Kindes aus Giessen), Richterin. Gutachterin mit Kind. Fritzi wollte aber keinen Kontakt. Beschluss : Erziehungsfähigkeitsgutachten von B. L- L, Telefonate wurden gelogen im Gutachten. Schule TKS Mobbing der Klassenlehrerin , darauf folgte ein Klassenwechsel mit Hilfe von dem Schulsozialmitarbeiter. Fritzi hatte durch starke  Kopfschmerzen, Alpträume 150 Fehlstunden in der Schule. Jugendamt  ASD Mitarbeiterin kam zum Hausbesuch wo nur Mutter alleine daheim war. (Beistand Freundin einer Mutter anwesend im Wohnzimmer, konnte alles hören.) Das  Kind wollte die neue ASD dann nicht kennen lernen. Bei Schulgespräch im  Januar 09 zwang man das Kind den Vater dort sehen. Erziehungshilfeschule, Schule für Kranke ( Vorschlag vom Teamleiter des Jugendamtes.Die Schule lehnte dies ab, und ich als Mutter natürlich auch. Der Vater stimmte auch hier dem Jugendamt mal wieder zu. Nach dem Klassenwechsel zwang ich Kind in die Schule, egal ob er auch nur eine Minute geschlafen hatte. Meistens  lag Fritzi mehr im Saniraum als er im Klassenraum saß. Der Kinderschutzbund half nicht. Naja, ist ja auch ein Anhang vom Jugendamt. Da konnte man wohl keine Hilfe erwarten. Ich wollte einen Abschlussbericht vom Kinderschutzbund haben, erst log mir die nette Dame dort ins Gesicht, und schickte mich zum Jugendamt, dann log man beim Jugendamt weiter mit den Worten man habe keinen Bericht von denen. Und das wo man mir genau 15 Minuten zuvor beim Kinderschutzbund erzählte : Den dürfen wir nicht heraus geben, den muß ihnen das Jugendamt schon selber geben. Kinderpsychologe durfte nicht mit Therapie beginnen vom Jugendamt aus solange Kinderschutzbund nicht abgeschlossen war. Auch der Kinderpsychologe bekam keinen Abschlussbericht. Der Hausarzt hatte mehrfach mit JA telefoniert, wegen dem Therapiebeginn beim Kinderpsychologen. Jugendamt  half auch hier wieder einmal nicht. ( Ende Sommer 09 ) Gutachten auf Erziehungsfähigkeit Sommer 09, sowie Besuch in der Kinder Jugendpsychatrie in Marbug. Der  Bericht dann anders als im Gutachten geschrieben. Nach einem Telefonat mit der Kinder und Jugendpsychatrie Frau M. erfuhr ich der  Bericht, und was im Gutachten steht stimmten nicht überein. Aussagen des Kinderpsychologen auch anders als im Gutachten ( Kinderpsychologe schrieb auch dieses der Gutachterin )  ( Lehrerin log das Kind noch immer nicht regelmäßig in die Schule kam ) Alle Aussagen entsprachen nicht der Wahrheit .Die Gutachterin zwang die Mutter, das Kind musste den Vater treffen in Ihrer Praxis, da sagte das  Kind er will seinen Nachnamen nicht mehr, und keinen Kontakt mehr. Gutachten Ende im  November 09. Mutter nicht erziehungsfähig. Mangelnde Bindungstoleranz der Mutter ( Mutter manipuliert Kind gegen den Vater )Fritzi sollte aus der Familie genommen werden.  Fritzi erzählte über den Vater ohne Gefühle zu zeigen ( eiskalt ) bei Gutachterin, Kinderschutzbund. Aber Kind sagte immer er wurde geschlagen. Die Gutachterin rief Mutter an und wollte Kontakt zwischen Vater und Kind gegen den Kindeswillen. Begleiteter Umgang bei der Caritas in Giessen. Da der Vater ja selbst zu einer Psychologin ging, bis heute auch selber eine Therapie macht empfahl diese auch nur den begleiteten Umgang. Gutachterin selber schrieb auch, dem Kind sei wohl was passiert, aber was wisse Sie nicht. Heirat der Mutter im September 09. Einzug Stiefvater Februar 2010.

 

2 Verhandlung im Dezember 09

Ich wollte die Verhandlung verschieben lassen, wegen dem Wechsel des Anwaltes, schrieb der Richterin auch im Gutachten steht nicht die Wahrheit, belegt dieses auch. Aber die Richterin verschob die Verhandlung nicht. Da ein neuer Anwalt Herr Thomas R.aus Giessen ( Sohn des Psychologen der Mutter ) damals  nur ein paar Tage zum Einarbeiten hatte ließ man noch nicht den Beschluss ergehen. Die Gutachterin hatte schon angeführt Fritzi solle aus der Familien genommen werden. Anwaltswechsel daher kamen nur Auflagen begleiteter Umgang, systemische Familientherapie weil Vater log, auch was den Kinderpsychologen betraf, Kinderpsychologe hatte nicht geraten Tätlichkeiten zu zugeben, auch wenn Vater diese nicht begangen hatte. Berichte Beweis für Gericht. Kinderpsychologe, Schulsozialmitarbeiter.

 

 



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