Die Macht der Kinderklaumafia und dem Vater

Im Jahre 2005 kurz nach der Trennung im April rief mich das Jugendamt die ASD Mitarbeiterin Frau E. auf der Arbeit an !

 

"Frau K. der Vater will mit seinem Kind telefonieren, also bringen Sie ihr KIND dazu, mit dem Vater zu reden, und stellen Sie gefälligst den Kontakt zwischen Vater und Sohn her."

 

Was kann eine Mutter dafür wenn ein Vater die Kiste in den Sand fährt? Der sich bis heute nicht einmal fragt, was hat er falsch gemacht. Ein Vater sagt einfach : " Das Kind lügt "

 

Fritzi trägt auf Wunsch ja nicht einmal mehr seinen Nachnamen, auch hier fragt sich keiner warum der Vater dem so einfach zustimmte, anstatt um sein Kind zu kämpfen. Im Januar 2010 erfüllten wir dann Fritzi seinen Namenswunsch mit einer Einbenennung auf der Gemeinde. Und für Fritzi ging ein riesen Wunsch in Erfüllung.

 

Aber er wußte selber genau was er seinem eigenen Kind angetan hatte. Instinktiv wußte der Vater wohl, es gibt Dinge die man nicht einfach verzeihen kann.

 

Die Macht der Kinderklaumafia und dem Vater bekamen wir zu spüren.

 



 

Geschichte Daniela Gottmanns aus Hessen, Landkreis Giessen

 

 

 

Der Anfang war die Trennung im  Februar 2005 von meinem Exmann, nach dem der Vater mit Verdacht auf Herzinfarkt in eine Klinik kam, nach ein paar Wochen kam er dann in eine Klinik für Psychosomatik in Giessen. Psychisch krank, Panikataken. Diagnose laut Ihm selber durch Eheprobleme ausgelöst. Aber bis heute ist er noch immer in Therapie. Da Fritzi mein Kind keinen Kontakt zum Vater wollte, rief  mich das Jugendamt auf der Arbeit im April 05 an, und wollte das Kind soll mit Vater telefonieren, Umgang haben. Sommerferien 05 Fritzi kratzte sich Kopfhaut blutig, war seelisch am Ende. Der Kinderpsychologe aus Giessen sperrte darauf hin den Umgang zum Vater. Im  Sept. 05 kam das Jugendamt dann  zum Hausbesuch. Nach 45 Min mit Kind alleine im Zimmer, hatte man das Kind soweit, ja er wird den Vater anrufen. Ich redete dem Kind gut zu, dann erlebte der Kleine Panikataken mit, und erzählte der Mutter auch, der nimmt immer Tabletten, auch während dem Autofahren, und so kam begleiteter Umgang ( 6 Mon. )mit mir. Mal ging es mal wieder nicht, dann kam die Zeit, wo er ein Verkehrstechnisches Gutachten beim Jugendamt  auf den Tisch legte, wo drinnen stand er wäre wieder fahrtüchtig, und nun wollte er den Umgang wieder alleine ! Der Vater drohte mir als Mutter immer mit Jugendamt. Das Jugendamt war seine Waffe gegen mich. Er schaltete es auch ein wenn was nicht lief wie er es wollte. Sommer 06 das Kind kam mit blauen Flecken vom Umgangswochenende nach Hause. Fritzi log Mutter, und die ASD beim Jugendamt  aus Angst an, diese seien nicht vom Vater. Der Hausarzt konnte auch nicht genau sagen woher die Hämatome am Arm waren. Die Mitarbeiterin beim Jugendamt drohte Mutter mit Kindesentzug. Immer wieder wollte das  Kind keinen Umgang. Herbstferien 08 das Kind kam verstört früher vom Vater zurück, lehnte nun jeglichen Kontakt zum Vater ab. Eine neue nette ASD Mitarbeiterin beim Jugendamt bekam unseren Fall, sie wollte helfen dass das, Kind zum Kinderpsychologen gehen konnte. Die nette Frau kam  auch zum Hausbesuch, sagte auch wir sollten die Polizei rufen, da das Kind selber sagte der Vater verfolgt mich. Auch die Mutter hatte ihn mehrfach im Ort, vorm Haus gesehen. Der Vater lebte aber nicht mehr im selben Ort sondern ca. 25 km weiter weg. Der Vater erzwang sich Kontakt zum Kind. Der Vater gab keine Zustimmung für eine Therapie beim Kinderpsychologen, weil die Mutter dort schon ohne den Vater, sondern nur mit dem Kind ein Gespräch hatte. Der Vater behauptet, der Kinderpsychologe wäre ja nicht neutral. Der  Vater hängte der neuen netten ASD Mitarbeiterin beim Jugendamt  eine Dienstaufsichtbeschwerde an, und kurze Zeit später war sie nicht mehr für die Mutter als ASD Mitarbeiterin zu erreichen. Diese Frau wollte helfen, und durfte es offensichtlich nicht. Ich erfuhr sie hatte angeblich die Stelle selber gewechselt. Man sagte die ASD Mitarbeiterin habe aus persönlichen Gründen ihren Aufgabenbereich in Giessen gewechselt..  Das Jugendamt schickte uns dann zur ärztlichen psychologischen Beratungsstelle in Giessen, heute weiß ich da hängt ein Kinderheim aus dem Nachbarort mit drinnen, von da weiter zum Kinderschutzbund in Giessen.  Dezember 08 Gespräch beim Kinderpsychologen. Fritzi  erzählte er wurde geschlagen vom Vater. Er wollte keinen Kontakt zum Vater. Diesen Bericht hatte das Jugendamt und wollte dem Vater diesen nicht geben.  Im Leben der Mutter gab es keinen Mann, als Kind den Kontakt ganz strickt zum Vater ablehnte. Kind lernte den Stiefvater erst im Februar 09 kennen. Die Aussagen immer wenn es einen neuen Mann im Leben der Mutter gab, wollte Fritzi nicht zu ihm diese sind gelogen. Es gab im Jahre 2006/2007 einen Mann in unserem Leben, und der brachte ihm Fritzi auch noch oft genug. Obwohl Fritzi weinend vor ihm stand mit den Worten : Ich will da nicht mehr hin. Aber alle redeten Fritzi immer wieder gut zu !!!

 

 



 



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